The third and last part of the project Schwetzingen schreibt Musikgeschichten was constituted by a free
concert in the Rokokotheater Schwetzingen – exclusively for pupils! Invited were the elementary school classes comprising about 260 pupils of Schwetzingen, who had participated in the project. Noam Zur, conductor of the Philharmonic Orchestra Heidelberg, began the event by enticing young Mozart, played by pupil Gabriel Venzago, into the hall, where the real Mozart had once been as well, with the help of his music. In the following, an overview over Mozart’s oeuvre was being provided, in alternation with explanatory insertions. It was in that context that the winners of a story-writing contest (see Schwetzinger Kinder komponieren Geschichten) had the opportunity of presenting their works.
Schwetzingen makes musical history IIIComments Off
Sendung Mozarts Tod – Ein Mythos und viele SpekulationenComments Off
Um Mozarts Tod ranken sich viele Mythen. Woran starb Mozart? Wurde er wirklich vergiftet? Haben die Freimaurer den Salzburger Vorzeigemusiker auf dem Gewissen? Warum war niemand bei seiner Beerdigung? Und ist der Schädel, der sich seit 1902 in der Salzburger Stiftung Mozarteum befindet, tatsächlich der des Komponistengenies? Wir haben uns auf eine Spurensuche begeben und auch den Mozartexperten Dr. Ulrich Leisinger sprechen lassen.
Recherche, die Vorbereitung und Durchführung eines Experten-Interviews sowie investigativer Journalismus waren die zentralen Themen, die es zu üben gab. Das Resultat ist eine fast schon dramatisch aufbereitete Detektivgeschichte, durch die David und Samuel führen.
Weg mit allen Mythen und Spekulationen! Die Wahrheit über Mozarts Tod gibt’s hier zum Nachhören:
Sendung Mozarts Tod – Ein Mythos und viele Spekulationen
Sendung: MozartRemixedComments Off
Der MozartRemixed-Kontest hat im Mozart-Jahr junge DJ-Künstler aufgerufen, Mozart und seine Musik in das Jahr 2006 zu transferieren. Ziel war die intensive Auseinandersetzung mit klassischer Musik wie auch einer innovativen Herangehensweise an elektronische Musikproduktion. Dem Aufruf kamen zahlreiche junge Künstler nach. Unter ihnen auch Jan, der mit 15 Jahren der jüngste Teilnehmer war. Er ist zu Gast im Studio bei Moderator Michi, seinem Freund und auch Musikerkollegen.
Gemeinsam haben sie im Studio eine Sendung produziert, wobei das Ausprobieren einer Live-Situation, Interviewführung, freies Sprechen und nicht zuletzt auch der Spaß im Vordergrund stand. Herausgekommen ist eine spannende Sendung, bei der sich zwei engagierte Jugendliche über ihren Bezug zu klassischer und elektronischer Musik unterhalten, ihre Sicht auf das Mozartjahr und Salzburger Kulturpolitik. Und als ganz besonderes Zuckerl gibt’s natürlich auch ihre selbst komponierten Tracks in der Sendung zu hören.
Hier zum Anhören:
CitySound – Stadtgeschichte einmal andersComments Off
Eine Klanginstallation der ganz besonderen Art erfreute uns Salzburger bis Anfang Oktober. Das Projekt CitySound des Österreichischen Ensembles für Neue Musik lässt Stadt-Geschichte hörbar werden. Vor zehn Gebäuden und Plätzen in Salzburg kann man über eine interaktive Karte sowohl historischer als auch zeitgenössischer Musik lauschen. Sie kann man über einen blauen oder grünen Button je nach Lust und Laune auswählen oder auch mischen. Die Klanginstallationen versetzen einen – je nach dem welchen Knopf man wählt – in ein mittelalterliches oder modernes Salzburg, oder eben beides gleichzeitig. Stationen sind z.B. der Hexenturm, ein ehemaliges Arbeitslager in Maxglan oder das Franziskanerkloster, das von der Gestapo beschlagnahmt wurde. Alle zehn Stationen haben eine interessante und oft auch düstere Geschichte, die wahrscheinlich nicht jeder Salzburger Jugendliche und sicher auch nicht jeder Erwachsene kennt.
Mozarts Musik im Jahr 2006: Der MozartRemixed-ContestComments Off
Der MozartRemixed-Contest hat anfang des Mozartjahres junge Elektro-Soundkünstler aufgefordert, Mozarts Musik ins Jahr 2006 zu transferieren, ihn innovativ zu remixen und in den Kontext einer modernen elektronischen Musikkultur zu stellen. MozartRemixed, ein Wettbewerb von Argekultur, Goldextra und der Radiofabrik, war Teil von Offmozart, dem alternativen Festival der Freien Szene im Mozartjahr.
Einsendeschluss war Ende Mai, bis dahin haben 17 ambitionierte SoundmacherInnen fleißig produziert und geremixed. Die eingereichten Musikbeiträge konnten dann auf www.mozartremixed.at angehört und mittels E-Voting nominiert werden. Hierbei standen den Votern auch Interview-Files der EinreicherInnen zur Verfügung. Während dieser Zeit wurden auch Minifeatures, bestehend aus einem Interview des jeweiligen Teilnehmers und seinem Remix, im Magazin der Radiofabrik gespielt und somit einer noch breiteren Öffentlichkeit präsentiert.
Im nächsten Schritt machte sich eine namhafte Jury, dabei waren Bernhard Fleischmann, Julia Schreiner und Djane Electric Indigo, daran, die besten Tracks auszuwählen. Anfang Oktober standen dann endlich die Gewinner fest: Matin Loecker und das Pornokollektiv. Den Publikumspreis konnten Jasmin Herz und Woeishi Lean für sich entscheiden. Die besten Mozartremixes wurden dann bei der Finalpräsenation am 7. Oktober im Rahmen der Black Box in der ARGEkultur vorgestellt und mit weitern Einreichungen auf dem GoldExtra-Label in einer eigenen Compilation veröffentlicht. Zusätzlich durften die drei Erstplatzierten 1000,- Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen.
Mehr Infos zu den Gewinnern und mozartremixed auf www.mozartremixed.at
M4Kids: Auf Mozarts Spuren, ein historisches Stadtspiel0
Von 10. bis 14. Oktober gab es einen historischen Handwerksmarkt am Kapitelplatz in Salzburg. Dabei gab es auch einen Rundgang, bei dem die Spuren von Mozart erforscht wurden mit historisch verkleideten Geschichtenerzählern, die von Mozarts Leben berichteten und uns Einblicke in die damalige Zeit gegeben haben.
Am Freitag und Samstag gab es dann auch noch ein Kriminalfall zu klären: Ein Teil von Mozarts Requiem fehlt nämlich und wir gingen der Frage nach, was damit geschah. Alle Kinder und Jugendlichen durften sich informieren und mitraten, wer an dem Verschwinden Schuld hat und warum. So halfen wir Hofkommissar Dingfelder, der mit der Aufklärung des Falls beschäftigt war.
Bei dem Handwerksmarkt am Kapitelplatz, der fünf Tage dauerte, konnten wir bei verschiedenen Werkstätten mitarbeiten, zum Beispiel gab es eine Schreibwerkstatt, eine Filzerei, Seilerei, Schmiede oder Geißerei. Auch viele alte Spiele der damaligen Zeit haben wir ausprobiert, einem Geschichtenerzähler gelauscht oder einen Magier bewundert.
Für uns hätte diese Veranstaltung für Kinder und Jugendliche noch ruhig länger dauern können. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir hätten es auch noch viel mehr Kindern gewünscht, daran teilnehmen zu können!
Sandra, 14 Jahre
Der ganze Mozart – an overview over Mozart’s oeuvre0
Supported by the Institute of Musicology Heidelberg (see link), the radio station SWR2 has initiated a project, which intends to provide an overview over Mozart’s musical work in the form of an online encyclopaedia. In the course of the year 2006,the culture station has attempted to broadcast Mozart’s oeuvre, the base being the SWR2-Köchel, a special online version of the so-called Köchelverzeichnis, where all broadcastable works of Mozart are listed. The result of the project can be seen under www.swr.de/swr2/mozart/werke .
Der ganze Mozart – an overview over Mozart’s oeuvre0
Unter
Mithilfe des Musikwissenschaftlichen Seminars Heidelberg (siehe Link), hat der Radiosender SWR2 ein Projekt ins Leben gerufen, dass in Form einer Online-Enzyklopädie einen Überblick über das musikalische Schaffen Mozarts bieten möchte. Der Kultursender hat versucht über das Mozart-Jahr 2006 hinweg Mozarts Gesamtwerk auszustrahlen, wobei die Basis der SWR2-Köchel bildet, eine spezielle Online-Version des so genannten Köchelverzeichnisses, in der alle sendbaren Werke Mozarts aufgelistet sind. Das Ergebnis lässt sich unter der Adresse www.swr.de/swr2/mozart/werke aufrufen.
TRASMISSIONE: MOZART E IL CINEMA - SECONDA PARTE0
Collegandosi ad una precedente trasmissione che già ha interrogato i rapporti tra l’opera di Mozart e il cinema, quest’oggi vorremmo proporre un ulteriore approccio alla relazione tra la musica del celebre compositore e il cinema, cioè quello dato dalla trasposizione su grande schermo delle opere recitate in teatro. Oggetto del nostro studio quindi i film Don Giovanni di Joseph Losey e Il Flauto magico di Ingmar Bergman.
MOZART A FIRENZE: QUI SI DOVREBBE VIVERE E MORIRE0
Libri, incisioni, disegni e oggetti, relativi al soggiorno fiorentino del giovane Wolfang Amadeus Mozart: sono il contenuto della mostra “Mozart a Firenze: qui si dovrebbe vivere e moriré”, organizzata a Firenze, in occasione del 250° anniversario della nascita del compositore austriaco, dalla Biblioteca Nazionale Centrale col concorso del Comitato nazionale Le vie di Mozart. L’esposizione si terrà dal 22 settembre al 21 ottobre prossimi, e sarà conclusa con un concerto “Omaggio a Mozart”.
Firenze intende così festeggiare il grande compositore, ricordando che da giovane Wolfang Amadeus, insieme al padre Leopold, sostò per una settimana nella città, in occasione del suo primo viaggio in Italia, e il 2 aprile 1770 tenne una memorabile accademia nelle sale della Villa del Poggio Imperiale alla presenza del Granduca di Toscana Pietro Leopoldo. Il viaggio che si svolse dal dicembre 1769 al marzo 1771, risultò assai stimolante per il quattordicenne musicista che ne ricavò riconoscimenti e notorietà, testimoniati da alcuni dei documenti esposti alla Biblioteca Nazionale di Firenze, come le lettere del padre Leopold alla moglie, il suo libro di appunti di viaggio e le cronache della gazzette italiane dell’epoca.
La mostra e il catalogo che l’accompagna permettono di arricchire e precisare gli avvenimenti del soggiorno fiorentino del giovane musicista austriaco, come l’esatta localizzazione dell’albergo dell’Aquila nera, e ricostruiscono la vivace vita artistica e culturale fiorentina al tempo del governo del Granduca Pietro Leopoldo d’Asburgo-Lorena.